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Im Rahmen festgehalten.


angela schmitz

Momentaufnahmen der Natur bilden für Angela Schmitz in der Fotografie wie in der Malerei eine ergiebige Quelle für Farben, Strukturen, für Bildfantasien. Fasziniert von deren Vielfältigkeit, der Spannung ihrer Mehrdeutigkeit, sucht Angela Schmitz eigene Blickwinkel.
Für ihre Ausstellung "Nahsichten" schärfte sie mit ihrer Kamera unterwegs - auf ihren Reisen durch Lateinamerika und Europa, aber auch vor der eigenen Haustür - den Blick für die nahen Dinge. Mit einem sensiblen Gespür entdeckte sie Unbekanntes in scheinbar Bekanntem, ließ Neues sehen, gab der Fantasie der Betrachter Denkanstöße, ließ sie eintauchen in ihre Entdeckungen. September bis November 2011.


klaus wohlmann

Der Kölner Fotograf und Westafrika-Kenner Klaus Wohlmann reiste 2009 und 2010 bis nach Kamerun. Im Gepäck eine mobile Blitzanlage - damit startete er sein Projekt "Licht und Schatten".
Mit den so entstandenen Bildern nimmt er die Betrachter nicht nur mit auf eine Reise durch den afrikanischen Kontinent, sondern auch von Gesicht zu Gesicht oder vielmehr von Profil zu Profil.

Immer sind den Portraitfotos eine Begegnung, ein Gespräch vorangegangen, in dem die Reisenden und ihre "Modelle" Worte und Blicke ausgetauscht haben.
Und so wie die Gesprächspartner die Person ihres Gegenübers und seine Mitteilungen aus Mosaiksteinen von Eindrücken und Mutmaßungen für sich zusammenstückeln, so müssen erst recht die Betrachter dieser Fotos sich ein Bild aus Andeutungen machen. Februar bis April 2011.


walter schorm

Im April 2010 zeigte Walter Schorm seine Fotoausstellung: "inside Senegal".
Seit 1972 reist Walter Schorm immer wieder Afrika, dabei wuchs ihm derSenegal besonders ans Herz. Walter Schorm knüpfte intensive Kontakte zu Familien, Dorfgemeinschaften und Schulen. So begann er, mit Kleinprojekten "Hilfe zur Selbsthilfe" zu leisten und verbringt bis heute noch viele Wochen im Jahr in diesem Land. Seit 15 Jahren veröffentlicht er zugunsten verschiedener Initiativen einen Afrika-Kalender.Aus Tausenden von Fotos traf er für die Ausstellung eine besondere Auswahl. Ihm ist gelungen, sehr persönliche Eindrücke mit der Kamera einzufangen. Diese zeigen, wie verwoben er mit den Menschen und ihrem Leben dort ist.


klaus wohlmann

Im Februar 2009 präsentierte Klaus Wohlmann seine "Begegnungen in Westafrika".
Mit großer Sicherheit und Offenheit kann er in seinem ganz besonderen Stil die Menschen, die er trifft, mit der Kamera portraitieren. Er visualisiert so in eindrucksvoller Schwarz-Weiß-Fotografie, unverhüllt und in strenger selektiver Schlichtheit "seine" Menschen. Die Fremdheit, ihr Anderssein wird uns auch durch die ruhige fotografische Dokumentation ihrer Lebensumfelder erschlossen.
Die soziale Fotografie, ein Bestandteil der Reisefotografie:
Künstlerisch unverhüllt, der Farbigkeit entzogen und auf den Punkt gebracht, lebendig und notwendig.